Wie Petroleum als Krebsheilmittel unterdrückt wird.
Die Staatsanwaltschaft musste daraufhin das Verfahren einstellen. Anfang der 1980er Jahre war das in australischen Supermärkten angebotene „Kerosin“ noch durchsichtig. Als bekannt wurde, dass einige Krebspatienten die Substanz als Heilmittel verwenden, fand es sich plötzlich nur noch in blauer Farbe in den Regalen wieder. Zudem erschienen allerorten dringende Warnungen über die tödlichen Folgen der oralen Kerosin-Einnahme. Auf der Wikipedia-Seite zu Kerosin steht überhaupt ganz eindeutig: „Die Einnahme von Kerosin ist schädlich oder tödlich.“ Diese Aussage widerspricht nicht nur der seit Jahrhunderten bewährten Verwendung von Petroleum als Heilmittel, sondern auch den wissenschaftlichen Fakten über seine Toxizität. Doch die Wissenschaft war noch nie ein Hindernis für Profitgier oder Konkurrenzdenken. Um die Chance zu mindern, dass man auch mich vor Gericht schleppt, möchte ich also an dieser Stelle festhalten, dass der vorliegende Artikel ausschließlich der Information dient und ich nicht empfehle, Petroleumprodukte oder Terpentin zur Behandlung von Krebs oder anderen Krankheiten anzuwenden. Jeder sollte selbst nachforschen und die vorhandenen Fakten beurteilen, bevor er die Entscheidung trifft, ob die Vorteile der Verwendung von Kohlenwasserstoffprodukten die von unseren Gesundheitsbehörden aufgeführten Risiken überwiegen.
Quelle: http://www.health-science-spirit.com/Petroleum.pdfVorherige News
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