Heilen mit Propolis
- Abszesse
- Abwehrschwäche
- Akne / Pickel
- Allergien
- Altersbeschwerden
- Angina / Mandelentzündung
- Arteriosklerose
- Asthma
- Bindehautentzündung
- Blähungen
- Blasenentzündung
- Bluthochdruck
- Borreliose
- Bronchitis
- Darminfektionen
- Dornwarzen
- Durchblutungsstörungen
- Erhöhte Blutfettwerte
- Ekzeme
- Furunkel
- Fußpilz
- Gallenbeschwerden
- Gedächtnisschwäche
- Gelenkentzündungen
- Gerstenkorn
- Geschwüre
- Gicht
- Grippe
- Gürtelrose
- Hämorrhoiden
- Halsschmerzen
- Hautpilz
- Hautprobleme
- Herpes
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Heuschnupfen
- Hexenschuss
- Hornhaut
- Hühneraugen
- Infektionskrankheiten
- Ischias
- Juckreiz
- Kehlkopfentzündung / Heiserkeit
- Kopfschmerzen
- Magengeschwür
- Magenschleimhautentzündung / Gastritis
- Menstruationsbeschwerden
- Migräne
- Mittelohrentzündung
- Mundgeruch
- Narben
- Nebenhöhlenentzündung
- Nervosität
- Nesselsucht
- Neurodermitis
- Nierenerkrankungen
- Parodontose / Zahnfleischschwund
- Prostata-Beschwerden
- Quetschungen
- Rheuma / Arthritis
- Schilddrüsenleiden
- Schlecht heilende Wunden
- Schleimbeutelentzündung
- Schluckauf
- Schmerzen
- Schnittwunden
- Schrunden / Hautrisse / Rhagaden
- Schuppenflechte / Psoriasis
- Schwermetallvergiftung
- Sehnenscheidenentzündung
- Sonnenbrand
- Stress
- Tennisarm
- Tuberkulose
- Unterschenkelgeschwür / Offenes Bein
- Verbrennungen
- Verstopfung
- Warzen
- Wechseljahrbeschwerden
- Windeldermatitis
- Wolf / Intertrigo
- Wunden
- Zahnfleischentzündungen
- Zahnschmerzen
- Zwölffingerdarmgeschwür
Ehe Sie also den geübten Griff in Ihre Hausapotheke tun, oder der Pharma-Mafia Geld in den Rachen schmeißen und sich unerklärliche Nebenwirkungen einhandeln, schlagen Sie einmal in diesem Büchlein nach, ob Mutter Natur nicht auch hier etwas parat hält.
Pulver, Kapseln, Sirup, Tropfen oder auch Tinkturen eignen sich für die innerliche Anwendung, Salben, Cremes, Lösungen, Mundwasser und Tinkturen kommen äußerlich zum Einsatz. Auch spezielle hochwertige Pastillen mit Propolis-Wirkstoffen sind erhältlich und werden bei Halsentzündungen und Husten genutzt.
Verantwortlich für das breite Wirkungsspektrum ist die Vielzahl an Inhaltsstoffen, die im Propolis zu finden sind. Neben harzigen Substanzen, Bienenwachs und ätherischen Ölen finden sich Vitamine, Mineralien und natürliche Antibiotika, die die antibakterielle, antivirale und pilzabtötende Wirkung ausmachen. Dazu kommen noch schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften.
Bei Erkältungskrankheiten
Jahrhunderte lange Erfahrungen zeigen, wie gut Propolis bei Erkältungskrankheiten wirksam ist. Dabei kann die Natursubstanz auch bei der echten Grippe (Influenza) wirksam sein. Dies belegt ein Großversuch an der Universität Sarajevo, der in dem Jahr durchgeführt wurde, in dem die gefürchtete Hongkong-Grippe grassierte. Studenten, denen Propolis zur Vorbeugung gegeben wurde, erkrankten nur zu knapp 10 Prozent. Von denen, die ohne Propolis in die Grippesaison gegangen waren, bekamen mehr als 60 Prozent die Grippe. Die geimpften Studenten wurden zu nahezu 100 Prozent krank.
Eine Wirkung des Bienenkittharzes zeigt sich jedoch nicht nur in der Vorbeugung von grippalen Infekten oder Grippe, sondern auch in der Behandlung. So können bei Kratzen im Hals und Schluckbeschwerden entsprechende Propolis-Halspastillen die entzündeten Schleimhäute beruhigen. Sie lindern die Symptome und durch das Lutschen werden die Schleimhäute gut befeuchtet und in ihrer Schutzfunktion wieder gestärkt.
Bei Allergien
Zu den häufigsten Allergien zählen neben Heuschnupfen Allergien gegen Tierhaare, Nahrungsmittel, Insektenstiche sowie den Kot von Hausstaubmilben. Die im Propolis enthaltenen Flavonoide schützen nicht nur die Mastzellen, die für die Histamin-Ausschüttung, und damit für die allergischen Reaktionen, zuständig sind, sondern hemmen darüber hinaus die Histamin-Ausschüttung an sich.
An der Pariser Sorbonne hat es eine entsprechende Studie mit Patienten gegeben, die unter schwerem Heuschnupfen litten. Sie wurden mit 8 Propolis-Kapseln pro Tag behandelt. Bereits nach der ersten Therapiewoche waren die Patienten beschwerdefrei - und dies bis zum Ende der Heuschnupfensaison. In den Folgejahren wurde die Behandlung mit geringen Dosen Propolis weitergeführt, bis eine Heilung erreicht wurde.
Bei Wunden
Die Verwendung von Propolis bei Wunden und Quetschungen geht bereits auf Aristoteles zurück und auch insgesamt kommt dem Bienenkittharz im Verlauf der Geschichte eine gewichtige Rolle in der Wundbehandlung zu. So auch in den Kriegen der frühen Neuzeit und den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts. Zudem werden Propolis-Salben seit den 1930er Jahren gegen Akne, Hautverletzungen, Verbrennungen und Geschwüre eingesetzt.
Die Wirkung von Propolis bei Wunden geht wiederum auf die enthaltenen Flavonoide zurück, die unter anderem als Gegenspieler bestimmter Enzyme fungieren, die das körpereigene Kollagen bei der Wundheilung in seiner Arbeit behindern. Kollagen ist ein Eiweiß, das bei Verletzungen der Blutgefäße die verletzte Gefäßwand verklebt und kräftigt.
Zur Wundpflege
Im Bereich der Zahn- und Mundpflege kann Propolis auf eine lange Tradition verweisen. Vielfach wurde das Kittharz einfach gekaut, um damit beispielsweise die Zähne zu pflegen, was sicherlich nicht mehr zeitgemäß ist. Außerdem wurde auch die anästhesierende, also betäubende Wirkung des Naturstoffs bei Zahnbehandlungen genutzt.
Im Mittelpunkt der Mundhygiene steht die Abwendung von Karies und Parodontitis. Karies entsteht durch die Stoffwechselprodukte bestimmter Bakterien, die den Zahnschmelz angreifen und dadurch den Zahn beschädigen. Dies kann geschehen, wenn sich zu viel Zahnbelag aus Nahrungsresten und Speichelbestandteilen bildet. Natürlich im Mund vorkommende Bakterien siedeln sich auf dem Zahnbelag an und bilden die sogenannte Plaque, einen fest haftenden Biofilm, von dem aus sie die Zähne zerstören.
Auch für die Parodontitis, die Entzündung des Zahnbettes, sind Bakterien verantwortlich. Diese scheiden bei ihrem Stoffwechsel aggressive Säuren und Toxine aus, die zu einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) führen. Ist die Entzündung bis ins tiefer liegende Zahnbett vorgedrungen, spricht man von einer Parodontitis.
Aufgrund der antibakteriellen Eigenschaften von Propolis können entsprechende Mund- und Zahnpflegeprodukte der Entstehung beider Erkrankungen vorbeugen. Besonders hilfreich ist beispielsweise eine Zahnpasta mit der Kombination von Propolis mit Salbei und Kamille. Die Wirkstoffe werden beim Zähneputzen mikrofein verteilt und bieten einen Schutz vor Parodontose, Zahnfleischbluten und Entzündungen. Selbst Mundgeruch kann mit dieser Pasta langanhaltend verhindert werden. Die keimhemmenden und entzündungswidrigen Eigenschaften von Propolis werden durch Kamille und Salbei noch verstärkt.
Bei Aphten, Schleimhautreizungen oder Zahnfleischentzündungen bietet sich eine Kombination von Propolis mit Salbei, Kamille und Myrrhe an, da die Pflanzenextrakte besonders pflegend sind und beispielsweise Schleimhautrötungen und -reizungen minimieren. Diese Kombination eignet sich auch bei übermäßigem Fremdkörpergefühl, das häufig bei Zahnprothesenträgern entsteht.
Zur Körperpflege
Die menschliche Haut ist oftmals ein richtiges Sensibelchen. Sie juckt, schuppt sich oder reagiert mit roten Flecken, z.B. auf falsche Cremes und Salben. Empfindliche Haut ist zudem oft gleichzeitig trocken. Da der natürliche Schutzschild nicht mehr ausreichend funktioniert, weicht die hauteigene Feuchtigkeit nach außen. Gleichzeitig können Schadstoffe leichter in die Haut eindringen und sie schädigen. Empfindliche, trockene Haut neigt zu Reizungen und Rissen. Da Propolis die natürliche Erneuerung der Hautzellen fördert und gleichzeitig empfindliche oder gereizte Haut beruhigt, ist es auch zur Körperpflege bestens geeignet. Sinnvoll ist häufig eine Kombination mit den pflegenden und entspannenden Eigenschaften von Kamille und Salbei.
Mit dieser kann auch Hautunreinheiten wie Pickeln oder Mitessern vorgebeugt werden. Hier ist häufig eine bakterielle Ursache für die Entzündung der Haut vorhanden. Es wird empfohlen, bei Pickeln einfach ein paar Tropfen Propolis-Tinktur auf einen Wattebausch zu geben und die entzündete Region mehrmals täglich damit zu betupfen.
Die Propolis soll jedoch nicht nur antibakteriell wirken, sondern auch eine rasche Wundheilung fördern. Diesen Effekt kann man sich bei Schürfwunden sowie rauen oder trockenen Hautveränderungen zunutze machen. In Kombination mit Aloe Vera ergänzen sich die Wirkungen beider Natursubstanzen insbesondere bei der Linderung von leichten Sonnenbränden. Beruhigend auf die sensible Haut nach einem Sonnenbrand wirkt auch die Kombination aus Propolis, Salbei und Kamille.
Mit Propolis-Pflegeprodukten lässt sich auch neurodermitische Haut sehr gut pflegen. Neurodermitis, auch atypische Dermatitis genannt, ist durch Hautausschlag und Juckreiz geprägt. Die trockene, schuppige, gerötete und entzündete Haut benötigt eine tägliche Pflege, um sie feucht und geschmeidig zu halten sowie die Schutzfunktion zu verbessern.
Creme mit Propolis ist auch dafür bekannt, dass sie harte Haut weich machen kann. Daher kann ein entsprechendes Produkt beispielsweise zur intensiven Fußpflege genutzt werden. Dieser Effekt kann auch bei hartem Narbengewebe zum Einsatz kommen.
Aufgrund der vielfältigen Wirkungen und des angenehmen Duftes findet sich Propolis auch in Shampoos, Duschgels sowie kosmetischen Pflegeserien.
Zu Risiken und Nebenwirkungen benötigen Sie keinen Beipackzettel, sondern fragen Sie Ihren darum wissenden Imker. Das empirische Wissen beruht teilweise auf Jahrtausende alten Erfahrungen und wird leider aus wirtschaftlichen Gründen - durch die Pharma-Mafia gesteuert - von der allgemeinen Schulmedizin abgelehnt.
Viel Freude bei diesem wahren Schatz alten Wissens
Dr. h.c. Peter Echevers H.